Meine Meinung – was sagst du dazu?

Deine Meinung bitte per Mail:

————————————————————————————-
Volker Keller: EVANGELIKALE SPALTEN DIE USA, 17.1.
Kurz vor der Wahl des neuen Präsidenten im November betete eine evangelikale US-Predigerin im Gottesdienst zu Gott, und Gott habe ihr gesagt, rief sie laut in die Gemeinde hinein, dass Donald Trump wiedergewählt würde — die Kirchenbesucher jubelten. Wenige Tage später war klar: Nichts war‘s mit Wiederwahl. Gott muss sich geirrt haben.
60 Millionen US-Amerikaner gehören fundamentalistischen Freikirchen an, bei der Präsidentenwahl 2016 gaben 81 Prozent Donald Trump ihre Stimme und dieses Mal auch wieder fast alle. Die Evangelikalen lesen die Bibel als Tatsachenbericht: Heißt es, dass die Erde vor 6000 Jahren vom Schöpfer erschaffen wurde, gilt ihnen diese Angabe als unfehlbare naturwissenschaftliche Wahrheit. Geben Wissenschaftler das Alter der Erde mit 4,6 Milliarden Jahren an, lügen sie und täuschen die Bevölkerung—Gott wird sie im Jüngsten Gericht dafür bestrafen. Was für verrückte Leute!
Im vergangenen Jahr habe ich eine strenggläubige Kirche in Maine an der Ostküste besucht. Vor dem Gottesdienst traf man sich zur Bibelstunde. Alle hatten viel Wissen, stellten Fragen zu Glauben und Leben und suchten in der Bibel nach Antworten. Danach gab es Kaffee und Kekse, man kam ins Gespräch und dann fand ein lebendiger Gottesdienst mit Band und freien Reden und Gebeten statt—von Langeweile keine Spur.
Über die Inhalte der evangelikalen Weltsicht, beispielsweise es gebe keinen Klimawandel, kann ich nur den Kopf schütteln, besonders auch über die Verherrlichung Donald Trumps. Er sei der „Erwählte Gottes“, ein „Messias“, der von Gott dazu bestimmt wurde, die Vereinigten Staaten vor der Sünde und der Demokratischen Partei (Präsident Joe Biden ist Demokrat) zu retten. Heute sind die USA so tief gespalten, dass die Anhänger der beiden großen Parteien sich gegenseitig verachten—dazu haben auch die Evangelikalen beigetragen. Im demokratischen New York sagte mir ein Wähler der Demokratischen Partei: „Wenn meine Tochter einen Republikaner heiraten wollte, würde ich sie rauswerfen.“
Als ich in den 1980er Jahren als Theologiestudent ein Praktikum an der deutsch-amerikanischen St. Pauls-Kirche in Manhattan machte, erfuhr ich, dass die Evangelikalen zwar auch politischen Einfluss hätten, aber es gab andere liberale Kirchen, die für einen Ausgleich sorgten. Zum Beispiel die katholische. John F. Kennedy stammte genau wie Joe Biden von katholischen Iren ab. Bei Kennedy waren die Evangelikalen noch erschüttert, der katholische Biden scheint für sie kein Problem mehr zu sein. Dass er aber auf Wissenschaftler hört, ist ein großes Problem. Jedenfalls verschärfen sich die innergesellschaftlichen Konflikte, unterschiedliche „Kampfgruppen“ hören einander nicht mehr zu, ihr Reden wird mehr und mehr ideologisch, absolutistisch. Genau wie in Deutschland.
Wie will man mit Coronaleugnern sprechen? Vor Kurzem wussten die meisten von ihnen noch nichts über Virologie und jetzt spielen sie sich als Experten auf. Oder mit extremen Rechten? Oder extremen Linken? Oder knallharten Geschlechter-Ideologen, die alle anderen auf ihre Sprachregeln verpflichten wollen? Oder mit Vertretern der „politischen Korrektheit“, die an den Universitäten Andersdenkende mundtot machen? Oder mit den Anhängern des Bremer Pastors Latzel? Offenbar schaffen es liberale, individualistische Gesellschaften immer weniger, die Bevölkerung zusammen zu bringen und ein gemeinsames Fundament an Werten und Verhaltensweisen herzustellen, also Gemeinsinn zu erzeugen. Jeder scheint sich selbst der Nächste zu sein und Minderheiten versuchen mit allen Mitteln, ihre Interessen durchzusetzen. Rüder Trumpismus nicht nur in den USA.
Die USA sind unter Trump ein noch wütenderes Land geworden, dass sich mehr und mehr bewaffnet. Nun macht Biden einen neuen Anlauf, den Menschen begreiflich zu machen, dass sie nicht zuerst Evangelikale, Katholiken, Linke, Rechte oder sonst etwas sind, sondern Amerikaner. Wie sympathisch!
Nach der Bibel sind alle Menschen „Ebenbilder“ Gottes, ohne Ausnahme teilen wir alle diese Würde. Wir alle tragen Verantwortung für die Schöpfung– darin sind wir alle gleich! Und wir tragen alle gemeinsam Verantwortung für das Gemeinwohl in unserer Gesellschaft.
———————————————————–

Ronald Herr, Pastor: GRÄBEN ÜBERBRÜCKEN, 10.1.
Es geht ein Riss durch unsere Gesellschaft. Wir sollten aus den gegenseitigen Schuldzuweisungen rauskommen. Die Querdenker müssen lernen, dass die andere Seite nicht nur einfach gekauft und von Lügen durchdrungen ist. Und die „Mainstream“ Seite muss begreifen lernen, dass die Querdenker-Seite nicht aus lauter Idioten, Ignoranten und Staatsfeinden besteht. Man sollte nie vergessen, dass jemand, der mit dem Finger auf andere zeigt, mit drei Fingern auf sich selbst zeigt. Sollte nicht gerade die Kirche sich darum bemühen, den Graben zu überbrücken?
————————————————————————-

Susanne Böttcher, Ärztin: MOTIVIEREN STATT GEMECKER, 8.1.
Natürlich sind wir langsam. Aber wir sind eben Europäer und nicht Asiaten. Eine ganz andere Mentalität. Natürlich hätte alles anders und schneller etc organisiert werden können… hinterher wissen wir es besser.
Aber wenn ich höre, dass das Gesundheitsamt auch noch nachts die Menschen informiert und betreut, und wenn ich höre, dass das Pflegepersonal in den Heimen ihre Familien nicht mehr besucht aus Sorge, sich anzustecken und dann ihre Senioren… dannn frage ich mich, wie kommt bei diesen Menschen die Kritik an. Wie werden sie weiterhin neben dem ständigen Gemeckere ihre Motivation einhalten können? Es sind eben keine hochdotierten Fussballtrainer, die sich mit den Laientrainern rumschlagen müssen. Ich denke, wir müssen da jetzt durch, müssen lernen, aber besonders unterstützen und motivieren.
————————————————————

Volker Keller: IMPFGEGNER, 29.12.
Impfgegnern antworte ich: Wie schön! Dann kommen wir anderen früher dran! Ich freue mich auf meine Impfung und die Rückkehr ins normale Leben.
Ich sehe allerdings, dass es um mehr geht, als nur ums Impfen – um Vertrauen oder Misstrauen in den Staat.
Liebe Impfgegner!
Mit euch habe ich folgendes gemeinsam:
1. Ich habe keine Ahnung von Virologie und Impfmedizin – und ihr habt auch keine (nur bilde ich mir nicht ein, welche zu haben).
2. Ihr misstraut dem Staat radikal – mein Verhältnis ist differenzierter.
Lese ich Berichte von Organisationen wie Lobbycontrol, graut mir – was für ein ungeheurer Einfluss der Kapitalbesitzer auf die Volksvertreter! Beispiel: Die Autoindustrie setzt durch ihren Cheflobbyisten, Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), durch, dass Deutschland als einziges Land der Welt kein Tempolimit auf Autobahnen hat; dass die Politik ökologisch irrsinnige Fahrzeuge wie die Stadtpanzer, die SUVs, nicht mit einer hohen CO2-Steuer belegt; dass es trotz Klimakrise keine Wende zu einer besseren CO2-Bilanz in der Verkehrspolitik gibt… Ich misstraue dem Staat!

Ich vertraue dem Staat insofern, als ich erkenne, dass sein Bestreben ist, sozialen Frieden zu wahren und dass er dafür sein Sozial,-Bildungs- und Gesundeitssystem mit Mitteln ausstattet und die Einrichtungen allen zugänglich macht. Weiter: In der Breite hat die Bevölkerung ein nie dagewesenes Wohlstandsniveau erreicht. Im Ausland höre ich gerne die Frage: Woher kommst du? Antworte ich: Aus Deutschland, höre ich eine Lobeshymne auf dieses Land. Radikal schlecht oder böse ist der deutsche Staat nicht.

Von Anbeginn unseres Lebens werden wir geimpft, ich wurde geimpft gegen Pocken, Kinderlähmung, Hirnhautentzündung, Diphtherie, Masern, Wundstarrkrampf, Typhus, Cholera – keine Impfung hat mir geschadet. Ganz im Gegenteil: Ich habe vier Indienreisen gut überstanden – ohne die Impfungen wäre ich tot. Impfung ist eine der großen Errungenschaften der Medizingeschichte. Es gibt keinen Grund zu befürchten, dass die impfenden Staaten der Welt, demokratische und diktatorische, mit dieser Impfung Böses im Schilde führen.

Dann lasst euch eben nicht impfen! Und wenn alle anderen geimpft sind, stellt ihr kein Risiko mehr dar. Das radikale Misstrauen macht mir mehr Sorge. Ich sehe, dass gesellschaftliche Gruppen extremer werden, dass eine Polarisierung stattfindet und der Zusammenhalt schwächer wird. Hoffentlich wird es in Deutschland nie so furchtbar werden wie in den USA. Dafür müssen wir uns alle zusammen einsetzen.

———————————————————————–
Volker Keller: GOTTESDIENSTABSAGE, 23.12.
Erstmals in der 203-jährigen Geschichte der Kirchengemeinde bleiben die Türen Heilig Abend zu. Durch die höchste Totenzahl gestern, durch zunehmenden Druck auf Kirchen (Bundesverband der Ärzte fordert Absage; manche ev. Landeskirchen haben sämtliche Gottesdieste abgesagt) und durch die Aussicht, durch Gottesdienste und private Feiern im Anschluss eine starke Steigerung der Infektions- und Todeszahlenzahlen auszulösen, drängt sich diese Maßnahme auf. Das Zeichen ist: Leute, meidet Versammlungen, sonst wird sich im Januar schlimmstenfalls herausstellen, dass der Lockdown wegen Heilig Abend vergeblich war.
Wird der Bevölkerung etwas fehlen? Möglicherweise dem einen oder anderen. Gottesdienst, Glaube in schöner, ritualisierter Form, ist nicht nur Beiwerk, sondern war in der Vergangenheit immer Hauptbestandteil des Festes und der Mensch unserer Tage vermisst möglicherweise, sich in ein Ritual hinein zu geben, sich selbst dabei zu vergessen und einer größeren Wirklichkeit, Gott, bei sich Raum zu geben. Mein Eindruck: Es fehlt Verinnerlichung. Religion lädt ein, die Augen zu schließen und nach innen zu gucken und – die Quelle zu entdecken…
Die nächsten Gelegenheiten dazu sind am 2. Weihnachtstag um 10.30 Uhr und zu Silvester 17 Uhr (mit Anmeldung).
——————————————————————-

Friedrich Schulz zur Wiesch: DER WEG NACH INNEN, 24.12.
Du hast den Begriff Verinnerlichung verwendet. Das hat mich daran erinnert, dass ein Kapitel einer Schrift Hugo Enomiya-Lassalles (Jesuiten-Pater und Zen-Meister) diese Überschrift hat:
Der Weg nach innen.
Es folgt ein Satz aus diesem Kapitel:
Man muß ganz passiv werden, sonst kann das innere Licht nicht aufleuchten.

———————————————————————————-
Volker Keller zu CORONA: Ausbruch in Asien erlebt, 1.12.

Wie kommen die verqueren Denker nur zu ihrer absonderlichen Meinung?
Ich habe den Coronaausbruch im Januar und Februar in Vietnam und Singapur erlebt. Man war dort sofort alamiert, weil man die drohende Gefahr von Anfang an erkannte. Gleich wurden überall Fiebermessstationen
eingerichtet, ich wusste an jedem Tag meine Körpertemperatur. Dann kam ich nach Deutschland zurück und hörte wie der Gesundheitsminister beruhigte: Wir beobachten die Sache entspannt. Mir kam das komisch vor. Auch keine Kontrolle am Flughafen. Man hatte eben keine Erfahrung mit der Seuche. Jetzt hat man die Erfahrung und handelt konsequent. Gut so! Auch mit konsequenter Bestrafung bei asozialem Verhalten. Beim nächsten Ausbruch sicher auch schneller – so wie in Asien. Singapur, China, Südkorea, Vietnam, Taiwan haben die Seuche hinter sich – durch harte Coronamaßnahmen, die von den Bevölkerungen voll umfänglich akzeptiert wurden.
Die Asiaten gucken nach Europa und den USA und auch auf die verqueeren Denker, sie sehen, wie weit wir von einer Kontrolle der Seuche entfernt sind und was für Unvernunft sich hier auf den Straßen tummelt. Und einmal mehr ist Asiaten klar: Asien ist besser! Auch darin.

LITERATUR-EMPFEHLUNG: Albert Camus „Die Pest“
In einer Stadt bricht die Seuche aus, die Bewohner verlieren ihre Freiheit. Sie reagieren unterschiedlich: Verleugnen die Bedrohung, suchen nach Fluchtwegen aus der abgeriegelten Stadt, nutzen die Seuche für ihre Interessen – und opfern sich auf für die Erkrankten wie Dr. Rieux, die Hauptperson.
Rieux ist eigentlich Atheist. Und doch findet er einen Zugang zu Jesus: Seine Kreuzigung steht für die Sinnlosigkeit des Leidens. Im Gespräch mit Pater Paneloux kommen beide zu der Einsicht: Gottes Handeln ist unbegreiflich, jeder Versuch es zu verstehen, führt in die Irre. Glaube ist Wagnis: Der Glaubende überlässt sich dem unbekannten Gott. Ohne Hoffnung auf Sinn über all dem Sinnlosen wäre die menschliche Existenz sinnlos.

————————————————————————————-

Dirk Ottershagen: ABSAGE der Heilig-Abend-Gottesdienste, 17.12.

Wir haben Lockdown. 1000 Tote am Tag zum Teil. Und die Kirchen feiern ihre Gottesdienste. Wer kann mir das erklären, ich verstehe das nicht? Wie kann man nur! Bei uns ist alles sicher, sagen Kirchenleute – ach, meidet das Virus Kirchen? Lasst es, Leute! Macht dicht, wie sich das gehört in solchen Zeiten.
————————————————————————————-

Pastor Ingbert Lindemann: „Da haut es dir den DINKEL AUS DER RÜBE“, 14.12.
„Die Pest“ habe ich schon als Schüler gelesen und dann noch mal vor einigen Jahren: Ganz meine Meinung.
Zu den Coronaleugnern: Soll man mit Andersdenkenden das Gespräch suchen? Natürlich hat niemand die Wahrheit für sich allein gepachtet, ich auch nicht. Aber alles hat sein Grenzen. Es gibt leider völlig bekloppte Leute im Reden und Handeln, da macht das Gespräch keinen Sinn: Auschwitzleugner, Schwulenhasser, Antisemiten, Hass- und Gewaltprediger – da haut es dir den Dinkel aus der Rübe, wenn du mit denen redest.
————————————————————————————-

Gerd-Rolf Rosenberger: „CORONA-DIKTATUR?“, 12.12.
Die Corona-Lage ist äußerst dramatisch. So viele Menschen sterben täglich und viele Tausende sind infiziert. Unsere Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg machte schon vor 1 9 Jahren auf den wöchentlichen Friedenskundgebungen darauf aufmerksam, dass es ein Widerspruch ist, Milliarden für todbringende Rüstung und Kriege auszugeben, aber 2 4 0 0 0 Kinder verhungern täglich und Menschen sterben an „einfachen“ Infektionskrankheiten. Wir forderten, die Priorität auf Gesundheit und Soziales zu legen!
Vor 5 Jahren wurde gewarnt, dass es eine Viruspandemie geben kann, die den ganzen Erdball erfasst. Es wurde fast nichts getan. Ärgerlich für mich aber auch, wenn es einzelne Menschen auf unseren Friedenskundgebungen gibt, die von einer Corona-Diktatur sprechen. Das muss entschieden zurückgewiesen werden! Ich wäre dann ja wohl kaum in der Lage, überhaupt diese Zeilen zu schreiben. Als Atheist hatte ich aber schon im März Probleme damit, als auch die Kirchentüren geschlossen wurden. Das sehe ich über Weihnachten nicht anders. Gerade hier sehe ich nicht ein besonderes Ansteckungsrisiko bei der Diszipliniertheit mit Masken, Sicherheitsabständen und Desinfektionsspray. Aber besonders auch in diesen für mich oft „schwermütigen“ Zeiten trauere ich um meinen guten Freund Holger, der am 28. November 2020 verstorben ist.
———————————————————————————–

Ekkehard Lentz, Sprecher des Bremer Friedensforums: MEHR ARME als Reiche leiden, 12.12.
Ein Evaluationsprozess der Corona-Regelungen der Bundesregierung ist erforderlich, um die Einschränkungen der Grundrechte, die erfolgt sind, zu überprüfen und aus Fehlern gegebenenfalls zu lernen, auch für künftige Krisen. Bei den „Lockdown“- Einschränkungen geht es für viele um die berufliche Existenz. Viele Menschen leiden sehr unter den Kontaktverboten. Mehr arme als reiche Menschen sterben an Corona. Selbst unser, im Weltmaßstab gutes Gesundheitssystem, ist völlig unterfinanziert und unterbesetzt. Das enorme Ungleichgewicht zwischen Arm und Reich hat drastisch zugenommen, aber zahlen die Reichen entsprechend? Diese Fragen müssen benannt und diskutiert werden.

————————————————————-

Jürgen Steuer: „URSACHENFORSCHUNG“, 11.12.
Der Lockdown funktioniert nicht so gut.
Da ist es erforderlich nach den Ursachen zu forschen.
– Querdenker 20. 000 bei einer Demo. Wieviele gibt es in jeder Stadt. Seuchenverbreiter?
– Großfamilen (deutsche und ausländische) und ihre Wohnstrukturen/ Verhaltensweisen/ hohe Zahlen in Gröpelingen, Vahr
——————————————————————————————–

Herbert Brüdt: „DESORIENTIERT“, 4.12.
Veranstalte doch mal eine Podiumsdiskussion in der Kirche zum
Thema Corona, um den vielen desorientierten Gläubigen einen fundierten Halt zu geben.
Druzhba

In Bearbeitung